Die Marken werden der Romantik einfach nicht überdrüssi... Ok
Feigenblätter
Bei Jean-Paul Gaultier schreibt sich das Wort Mann im Plural. „Es gibt Männer verschiedenen Alters, männlich-weibliche Männer, halb Flegel, halb guter Junge, pöbelhaft oder raffiniert, aber immer mit einer starken Persönlichkeit“, erklärt der Modeschöpfer. Sechzehn Jahre nach seinem großen Dufterfolg Le Mâle wollte Gaultier ein üppiges, sinnliches und spritziges Parfum kreieren. Einen Duft für einen eleganten, heißblütigen Mann voller Energie. Daraus ist Kokorico entstanden, eine Komposition, bei der sich Kakao und Patschuli mit frischen Noten mischen. Das Ganze in einem schwarz-roten Trompe-l’Œil-Flakon, ganz im Stil von Gaultier.
Kokorico öffnet sich über einer frischen und spritzigen Note von Feigenblättern, mit einem leicht aromatisch-grünen Effekt. In der weiteren Duftentwicklung erwärmt sich das Parfum und kündigt bereits die weiche Kakao-Note an. Die stark präsenten holzig-rauchigen Noten von Patschuli verstärken den leicht bitteren Charakter der Kakaobohne. Zedernholz und Vetiver-Wurzeln runden die holzige Dimension des Dufts ab. Parfümeure: Olivier Cresp und Annick Menardo, Firmenich
Eau de Toilette 50 und 100ml. Aftershave Lotion 100ml; Aftershave Balsam 100ml; Duschgel 200ml; Deostick 75 g.
Im Profil gesehen, täuscht der schwarze Flakon eine Männerbüste vor, das Signaturdesign des ersten Herrendufts von Gaultier. In der Frontansicht wirkt der Flakon ganz anders und zeigt ein Männergesicht. Auf dem schwarzen Glas ist Kokorico in Rot zu lesen, wobei das K an Federn erinnert.
Das Etui ist eine ebenfalls in Rot gehaltene Metalldose.
